So heiß war es zum Mühlenfest noch nie

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Bei strahlend blauem Himmel zeigte sich das 16. Mühlenfest von seiner besten Seite. Mit einem Hähnewettkrähen gleich zu Beginn präsentierten die Kleintierzüchter eine halbe Stunde lang, wer es am besten konnte. Amtsdirektor Manfred Drews und Landrat und Vorsitzender des Fördervereins Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft Christian Heinrich-Jaschinski nahmen gemeinsam die Siegerehrung vor.

Familie Alkier zeigte vom rosaroten Liebestöter über Eingriffsschlüpfer bis Baumwollbuchse , was unsere Großeltern unter der Gürtellinie trugen. Wolfgang Alkier, Helfer und Helferes-Helfer hatten wieder Schätze aus ihren Garagen geholt und präsentierten

Schwalben, Spatz und Star  ebenso wie alte Mifa-Fahrrädern und Fahrräder mit Hilfsmotor.

Auf der Bühne sorgten verschiedene Akteure für Kurzweil. So spielten die Grenzländer zur besten Frühschoppenzeit Blasmusik vom Feinsten. Vorher zeigte die Blechbläserklasse der Grundschule Plessa, was sie im vergangenen Jahr gelernt haben. Auf dem Programm standen Unterhaltsames und Vergnügliches, womit sie zeigten, dass Blasorchester nicht nur Klassik können.

Höhepunkt des Kinderprogramms war das Kasperletheater „Müllers Liese in der Zaubermühle“. Allerdings saßen vor der Bühne – wohl aufgrund der heißen Temperaturen – mehr Großeltern als Kinder.

Neben seinem anspruchsvollen Trainingsprogramm zeigte der Reit- und Fahrverein Plessa e.V. zusammen mit dem DRK  Plessa einen realitätsnahen Rettungseinsatz; schnell und fachmännisch eilten sie den Verunglückten zur Hilfe.

Mit viel Schwung und Elan spielten die Lustigen Sieben Dixiland vom Feinsten und begeisterten das Publikum. Gemütlich ausklingen sollte das Mühlenfest am Lagerfeuer, auf das die Veranstalter jedoch aufgrund der Temperaturen in diesem Jahr verzichteten. Begeisterte Zuschauer hatten Dieter Gotthardt, Erhard Hänßgen und die weiteren Bandmitglieder beim Abschlusskonzert zu später Stunde trotzdem.

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